Frühjahr 2022

Corona ist noch nicht ganz überwunden - die geltenden Hygienevorschriften werden von mir beachtet.

Frühjahr = Sonne = Weide = Bewegung = Freude

Weidesaison mit vielen Fragezeichen???

Turniersaison – Trainingssaison – Weidesaison???

Physiotherapie an gesunden Pferden???

Entdecken Sie mein gesamtes Behandlungsspektrum unter dem Menüpunkt Therapien oder kontaktieren Sie mich direkt.

Winterzeit 2022

Therapeut in der Coronakrise!

Weiterhin führe ich meine Besuche entsprechend der geltenden Hygienevorschriften durch. Ich selbst bin vollständig geimpft und geboostert, was meine Behandlungen vor Ort vereinfacht. Bei Wunsch werde ich einen aktuellen Test vorzeigen.

Das neue Tierarzneimittelgesetz >TAMG<

Ab dem 28.01.2022 tritt das neue TAMG in Kraft. Danach dürfen TierhalterInnen ihren Tieren keine apothekenpflichtigen und frei verkäuflichen Humanarzneimittel ohne tierärztliche Verordnung verabreichen. Wir TiertherapeutInnen dürfen diese Arzneimittel dann weder anwenden noch empfehlen (Beschluss des Bundestages 24.06.2021). Darunter fallen unter anderem auch die meisten homöopathischen Mittel und die Schüsslersalze. Eine Zuwiderhandlung wird als Ordnungswidrigkeit eingestuft und kann mit einem Bußgeld belegt werden.

Meine Behandlungsangebote werde ich bis auf weiteres an das neue TAMG anpassen.

Pferde im Winter

In dieser kalten und nassen Jahreszeit haben Pferde und Reiter mit den garstigen Winterbedingungen zu kämpfen.

Unsere Pferde müssen mit vielen Störfaktoren zurecht kommen:

Pferde im Winter

Nicht nur die Pferde, sondern auch die Menschen sind von den Winterbedingungen beeinflusst.

Ohne Frust durch die Winterzeit

Es ist aber möglich, etwas leichter und unbeschwerter durch diese Monate zu kommen.

Mein Leistungsangebot beinhaltet neben allen Pferdebehandlungen auch eine Futter- und Trainingsberatung für den Freizeit- und Sportbereich. Schauen Sie auch in meine Preisangebotsliste.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Pferden eine problemlose Winterzeit 2022.

Herbstzeit

Wie behandle ich als Therapeutin in der Coronakrise?

Weiterhin führe ich meine Besuche entsprechend der geltenden Hygienevorschriften durch. Ich selbst bin vollständig geimpft, was meine Behandlungen vor Ort vereinfacht.

Von der Weidezeit zur Stallzeit

Die Tage werden kürzer, es wird kälter, feuchter - einfach ungemütlicher. Viele unserer Reitpferde werden von einer Voll- oder Teilzeitweidehaltung in eine Stallhaltung mit oder ohne Winterpaddock umgestellt. Der Tagesablauf unserer Reitpferde verändert sich oft sehr plötzlich.

Mit diesen Umstellungen kommen unsere Pferde manchmal nicht gut zurecht. Dabei gilt: Je plötzlicher die Umstellung erfolgt, desto eher leiden Pferde darunter.

Häufige Folgen dieser Umstellung:

Alle diese Faktoren erhöhen den Stresspegel unserer Pferde, sodass ihr Wohlbefinden herabgesetzt ist.

Wir können unseren Pferden helfen

Ein Ratgeber ist oft das Internet mit mehr oder weniger guten Ratschlägen. Falls Sie sich unsicher sind oder Hilfe benötigen, freue ich mich über Ihren Anruf oder eine E-Mail. Schauen Sie in meine Angebotsliste, vielleicht ist ja etwas für Sie dabei.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Pferden eine problemlose Herbst- und Winterzeit.

Sommer 2021

Wie behandle ich als Therapeutin in der Coronakrise?

Viele Menschen haben sich schon impfen lassen, Einiges ist dadurch leichter geworden. Aber leider machen uns die Coronavarianten das normale Leben immer noch schwer. Mit Einhaltung der erforderlichen Hygienevorschriften kann ich aber weiterhin meine Patienten vor Ort besuchen und behandeln.

Im Sommer treten sehr oft Erkrankungen wie Sommerekzem, Hufreheerkrankung, Hautallergie, Fettleibigkeit, Leistungsschwäche, Kotwasser, Durchfall, Kolik auf.

Sie können vorbeugend handeln und diese Erkrankungen weitestgehend vermeiden. Im Erkrankungsfall kann je nach Schweregrad auch eine alternative und ganzheitliche Behandlung helfen. Sie können viele Informationen aus dem Internet bekommen, manchmal tauchen aber trotzdem oder gerade deswegen weitere Fragen auf, auf die Sie keine Antwort bekommen können. Ich berate Sie gerne und helfe Ihnen bei der Gesunderhaltung Ihres Pferdes.

Mit meinen Sommerangeboten biete ich Ihnen Behandlungen zu einem sehr fairen Preis an.  Sehen Sie doch mal rein. Kontaktieren Sie mich, ich berate Sie gerne und sende Ihnen meine komplette Preisliste zu.

Frühjahr 2021

Wie behandle ich als Therapeutin in der Coronakrise?

Die Coronakrise hat uns auch weiterhin noch alle voll im Griff und schränkt unsere Bewegungsfreiheit auch in diesem Frühjahr ein. Mit Einhaltung der erforderlichen Hygienevorschriften kann ich bis auf weiteres meine Patienten vor Ort besuchen und behandeln.

Im Frühjahr passen unsere Pferde ihren Stoffwechsel an die wärmeren Temperaturen an. Der Fellwechsel setzt ein, sie werden meist intensiver gearbeitet und die Turniersaison beginnt oder sie werden in der Pandemiezeit darauf vorbereitet. Wie kann ich mein Pferd gesund und kräftig durch diese Übergangszeit bekommen?

Viele Pferde werden auf die Weidesaison vorbereitet. Was ist dabei zu beachten?

Sie können viele Informationen aus dem Internet bekommen, manchmal tauchen aber trotzdem oder gerade deswegen weitere Fragen auf, auf die Sie keine Antwort bekommen können. Ich berate Sie gerne und helfe Ihnen bei der Gesunderhaltung Ihres Pferdes.

Herbst- und Winterzeit

Wie behandle ich als Therapeutin in der Corona­krise?
Die Coronakrise hat uns auch weiter­hin noch alle voll im Griff und in der kalten Jahres­zeit kommen auch noch die üblichen Grippe­wellen dazu. Vorsicht ist also geboten, doch mit Ein­halt­ung der er­forder­lichen Hygiene­vor­schriften kann ich bis auf weiteres meine Patienten vor Ort be­suchen und be­handeln.

Wie kann ich mein Pferd in der Herbstzeit unterstützen?
Die Herbstzeit ist für unsere Pferde eine Über­gangs­zeit. Viele unserer Reit­pferde wer­den in der kalten Jahres­zeit von einer 24 Stunden oder einer stunden­weisen Weide­hal­tung in die Stall­halt­ung mit oder ohne Winter­pad­dock um­ge­stellt. Der Tages­ab­lauf unserer Reit­pferde verändert sich da­durch enorm, sie können kaum bis gar kein Weide­gras mehr fressen und er­halten weniger freie Be­weg­ung, dafür ist ihr Tag mit mehr Leer­zeiten ver­sehen. Mit dieser Um­stell­ung kommen unsere Pferde nicht immer gut zu­recht. Manche leiden vermehrt an Ver­dau­ungs­störun­gen wie das Auf­treten von Kot­wasser, Durch­fall oder gar Koliken. Das Ein­stallen ver­ursacht auch oft Husten oder eine ver­stärkte Infektan­fällig­keit. Beim Reiten sind die Pferde un­moti­vier­ter und ver­spann­ter als im Sommer.

Was ist zu tun?
Die Um­stell­ung von Weide- auf Stall­halt­ung sollte langsam durch­ge­führt werden und ein Ab­weiden er­folgen. In dieser Zeit ist es ratsam, die Pferde vermehrt und abwechs­lungs­reich zu be­wegen und die jähr­lichen medizin­ischen Maß­nahmen, tier­heil­prakti­schen und physiot­herapeuti­schen Maß­nahmen ein­zu­planen. So können wir unseren Pferden diesen Über­gang er­leichtern.

Wie komme ich mit meinem Pferd gut über die lange Winter­zeit hinweg?
In der schon bald kommen­den Winter­zeit werden die Tage noch kürzer und oft ver­kürzen sich die Reit­zeiten wetter­bedingt zu­sätz­lich. Jeder Pferde­be­sitzer kann vor­sorgen und mit einigen Maß­nahmen den Pferden die Winter­zeit so angenehm wie möglich machen. Viele Pferde müssen stärker motiviert werden, um ihre sonst übliche Leist­ung zu zeigen. Es ist ratsam, die Fütter­ung, die Arbeits­weise und das Arbeits­pensum der Winter­zeit an­zu­passen.